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Strände, Meer und Schildkröten: Zakynthos

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Zakynthos ist eine kleine griechische Insel irgendwo im Mittelmeer. Dort haben Nina und ich unseren Urlaub verbracht. Zakynthos ist ziemlich klein, von Norden bis Süden sind es nur 40km. Trotzdem haben wir es wie auch immer geschafft, mit unserem Mietwagen in 3 Tagen über 300 km zurückzulegen – seht euch mal unser tolles Auto an!

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Nein Quatsch, ganz so schlimm war es doch nicht 😉 Aber fangen wir vorne an: Kaum jemand kennt Zakynthos, obwohl eines der häufigsten Postkartenmotive von ganz Griechenland von dieser Insel stammt: Die Shipwreck Bay, Schmugglerbucht oder Navagio-Bucht (Originalname). Dort liegt ein altes Schiffswrack im schönen Sandstrand, rundherum etwa 200 Meter hohe Felsen. Nur vom Meer aus ist diese wunderschöne Bucht zugänglich. Auf unserer Inselumrundung mit einem Boot haben wir dem Shipwreck einen Besuch abgestattet.

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Nach der Inselerkundung von der Wasserseite aus haben wir uns dann ein Auto gemietet, um Zakynthos auch auf dem Land zu erkunden. Auto fahren in Griechenland ist eine lustige Sache, ähnlich wie in Spanien und Italien: Kleine Bergstraßen, viele Schlaglöcher, oft keine Leitplanken wo es mal eben 200-300 Meter tief runter geht… Und hier und da haben wir auch noch einen Abstecher über Schotterpisten in Colin McRae Still gemacht :). Meist konnte man aber nicht schneller als 40-50 km/h fahren, daher war es auch nicht so schlimm, dass wir so ein klappriges Auto hatten:

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Also waren wir unter anderem ganz im Norden der Insel, dort sind wir mit einem kleinen Boot in die Blauen Grotten gefahren. Das sind nur vom Meer aus zugängliche Höhlen, in denen das Wasser in richtig blau und türkis leuchtet.

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Weiter ging es nach Westen, um die Schmugglerbucht auch mal von oben zu sehen. Die kleine Aussichtsplattform sah nicht ungefährlich aus, aber es ist keiner abgestürzt 🙂 Einen noch schöneren Blick hatte man von einem Felsvorsprung, der von weitem ziemlich schmal aussah, dann aber doch harmlos war. So mussten wir auch da keine Angst haben, die knapp 300 Meter hohen Klippen runterzufallen 😉 Der etwas beschwerliche Weg war es doch Wert, dort entstand unter anderem dieses schöne Foto.

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Sonst haben wir viele kleine nette Dörfer gesehen, tolle Aussichtspunkte, Höhlen, und natürlich (ganz wichtig) viele schöne Strände. Unser Lieblingsstrand lag im Süden der Insel und ist gleichzeitig einer der Lieblingsstrände von einer seltenen Meeresschildkröte.

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Da die Schildkröten aber nur nachts dort hin kommt und Naturschützer ihre Nester mit Holzgestellen schützen, durfte man hier tagsüber baden. Hier waren wir auch schnorcheln und haben gaaanz viele Fische gesehen, einige waren sogar 30 cm groß! Wir hatten übrigens Glück und haben auf unserer Bootstour eine Caretta Caretta (so heißt diese Art auf griechisch) gesehen, als sie an die Oberfläche kam um Luft zu holen. Und auf der Insel selbst gab es auch sehr viele dieser Meeresschildkröten, überall in der Stadt hat man sie gesehen…

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Da ein bisschen Kultur ja auch sein muss, haben wir einen Ausflug zum griechischen Festland gemacht und das Antike Olympia besichtigt, wo die ersten Olympische Spiele ausgetragen wurden. Das war sehr beeindruckend und interessant. Uner Guide hat uns viel erzählt und erklärt, danach ging es dann ins Museum, wo man antike Skulpturen sehen und mehr über die Olympischen Spiele erfahren konnte.

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Bis auf einen Tag hatten wir nur super Wetter mit bis zu 34 Grad. Da konnte sogar ich mich überwinden, ins Wasser zu gehen (viel wärmer als in Dänemark!!). Insgesamt also ein toller Urlaub, wir haben viel erlebt und uns auch viel erholt. Und wer noch mehr darüber erfahren will ist natürlich eingeladen, sich all unsere 1445 Fotos anzuschauen. 😉

» Fotoalbum Zakynthos

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